REISEINFORMATIONEN
Verkehr: Bei Reisen wäre zu beachten, dass Simbabwe unter einem erheblichen Treibstoffmangel leidet. Diesel und Benzin sind an öffentlichen Tankstellen, auch in den Großstädten, nur sporadisch vorhanden.
Öffentliche Verkehrsverbindungen: Inlandsflugnetz, lokale Taxis, Mietwagen, Eisenbahnen und Busverbindungen. Das Hauptstraßennetz ist asphaltiert und gut erhalten. Die Nebenstraßen sind zumeist nicht asphaltiert (Allradantrieb wird empfohlen).
In Simbabwe herrscht Linksverkehr.
Für Reiseziele wie Victoria Falls, Kariba, und eventuell Bulawayo ist das Flugzeug anzuraten.
Bei Reisen mit dem eigenen PKW oder Mietwagen sollten die Hauptstrassen nicht verlassen werden. Wegen erhöhter Unfallgefahr sollte nach Einbruch der Dunkelheit auf Fahrten über Land verzichtet werden.
Bei Autofahrten sind der österreichische Führerschein und die Zulassung mitzuführen. Eine Haftpflichtversicherung muss an der Grenze abgeschlossen werden. Ein Temporary Import Permit ist kostenlos an der Grenze erhältlich.

Einfuhr: Im August 2006 wurde der ZWD abgewertet. Seit 21. August 2006 gibt es eine neue Währung in Form von Bearer Cheques. Die Mitnahme von Fremdwährung ist unbegrenzt erlaubt (Deklaration empfohlen). Es empfiehlt sich die Mitnahme von US Dollar, EURO oder Pfund Sterling in bar, Reiseschecks oder Kreditkarten. Ausländer müssen Hotelrechnungen, Safaris, Gebühren für Nationalparks und anderes in Devisen bezahlen.
Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden. Die Einfuhr von landwirtschaftlichen Erzeugnissen bedarf einer Genehmigung.

Ausfuhr: Die Ausfuhr der Landeswährung (Bearer Cheques)ist bis zu ZWD 5.000,--, die Mitnahme von Fremdwährung ist bis zum bei der Einreise deklarierten Betrag erlaubt.
Bei der Ausfuhr einer größeren Menge an Kunsthandwerk und Shona - Skulpturen, die zum Verkauf vorgesehen sind, muss unbedingt eine Genehmigung der Zollbehörde vorgelegt werden.
Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.
Verkehr: Bei Reisen wäre zu beachten, dass Simbabwe unter einem erheblichen Treibstoffmangel leidet. Diesel und Benzin sind an öffentlichen Tankstellen, auch in den Großstädten, nur sporadisch vorhanden.
Öffentliche Verkehrsverbindungen: Inlandsflugnetz, lokale Taxis, Mietwagen, Eisenbahnen und Busverbindungen. Das Hauptstraßennetz ist asphaltiert und gut erhalten. Die Nebenstraßen sind zumeist nicht asphaltiert (Allradantrieb wird empfohlen).
In Simbabwe herrscht Linksverkehr.
Für Reiseziele wie Victoria Falls, Kariba, und eventuell Bulawayo ist das Flugzeug anzuraten.
Bei Reisen mit dem eigenen PKW oder Mietwagen sollten die Hauptstrassen nicht verlassen werden. Wegen erhöhter Unfallgefahr sollte nach Einbruch der Dunkelheit auf Fahrten über Land verzichtet werden.
Bei Autofahrten sind der österreichische Führerschein und die Zulassung mitzuführen. Eine Haftpflichtversicherung muss an der Grenze abgeschlossen werden. Ein Temporary Import Permit ist kostenlos an der Grenze erhältlich.
Einfuhr: Im August 2006 wurde der ZWD abgewertet. Seit 21. August 2006 gibt es eine neue Währung in Form von Bearer Cheques. Die Mitnahme von Fremdwährung ist unbegrenzt erlaubt (Deklaration empfohlen). Es empfiehlt sich die Mitnahme von US Dollar, EURO oder Pfund Sterling in bar, Reiseschecks oder Kreditkarten. Ausländer müssen Hotelrechnungen, Safaris, Gebühren für Nationalparks und anderes in Devisen bezahlen.
Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden. Die Einfuhr von landwirtschaftlichen Erzeugnissen bedarf einer Genehmigung.
Ausfuhr: Die Ausfuhr der Landeswährung (Bearer Cheques)ist bis zu ZWD 5.000,--, die Mitnahme von Fremdwährung ist bis zum bei der Einreise deklarierten Betrag erlaubt.
Bei der Ausfuhr einer größeren Menge an Kunsthandwerk und Shona - Skulpturen, die zum Verkauf vorgesehen sind, muss unbedingt eine Genehmigung der Zollbehörde vorgelegt werden.
Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

