REISEINFORMATIONEN
Gesundheit: Die Universitätskrankenhäuser und großen Spitäler sind nicht nach dem neuesten Stand eingerichtet, die medizinische Primärversorgung kann jedoch als ausreichend angesehen werden. Die Sekundär- und postoperationelle Versorgung ist dagegen oft sehr mangelhaft und zwar aufgrund der sanitären Zustände in den Spitälern und der Hygienestandards, die nicht dem westlichen Standard entsprechen. Die Situation in den Privatkliniken, vor allem in der Hauptstadt und in Istanbul, ist besser. Mit zunehmender Entfernung von den Zentren nimmt die Qualität der medizinischen Versorgung ab. Das Österreichische St.Georgs-Krankenhaus in Istanbul wird von österreichischen Ordensschwestern geführt. Apotheken sind in ausreichender Anzahl vorhanden.

Impfungen: Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und Typhus), empfiehlt das Institut für Tropenmedizin Wien (Tel. 403-83-43) jedoch für Individualtouristen und Camper eine vorbeugende Impfung gegen eitrige Gehirnhautentzündung, Hepatitis B und Tollwut. Malariaprophylaxe in Südostanatolien, der Ebene von Adana und Mersin wird angeraten. Die Health + Life Gesundheitsmanagement GmbH beratet Sie gerne bei weitere Fragen über Impfungen, Tauchtauglichkeitsuntersuchungen, Melanomscreening und Sonnentypberatung. Vereinbaren Sie telefonisch einen Termin unter 01/535 53 59, via Email oder besuchen Sie die Homepage www.hlm.at.

Vorsicht: Im allgemeinen genügt die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen. Vorsicht ist beim Genuß von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte möglichst nicht getrunken werden. Vom Verzehr von rohem oder halbrohem Fleisch ist dringend abzuraten. Vorsicht ist bei Faschiertem und bei offener Eiscreme geboten. Frischer Fisch sollte im Landesinneren (wegen der langen Transportwege) nur im Winter gegessen werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, ist ratsam.

Versicherung: Ein neues Sozialversicherungsabkommen Türkei - Österreich wurde im Oktober 1999 unterzeichnet. Mit einem zwischenstaatlichen Betreuungsschein sollte die Inanspruchnahme medizinischer Leistungen in Spitälern der türkischen Sozialversicherung möglich sein. Der Abschluß einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und für den Krankentransport wird aber dringend nahegelegt, da ausländische Touristen sehr oft in die vom medizinischen Betreuungsstandpunkt besseren Privatkliniken eingewiesen werden. Eine Zusatzversicherung ist vor allem auch für Krankenrückholtransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden, sehr ratsam.
Gesundheit: Die Universitätskrankenhäuser und großen Spitäler sind nicht nach dem neuesten Stand eingerichtet, die medizinische Primärversorgung kann jedoch als ausreichend angesehen werden. Die Sekundär- und postoperationelle Versorgung ist dagegen oft sehr mangelhaft und zwar aufgrund der sanitären Zustände in den Spitälern und der Hygienestandards, die nicht dem westlichen Standard entsprechen. Die Situation in den Privatkliniken, vor allem in der Hauptstadt und in Istanbul, ist besser. Mit zunehmender Entfernung von den Zentren nimmt die Qualität der medizinischen Versorgung ab. Das Österreichische St.Georgs-Krankenhaus in Istanbul wird von österreichischen Ordensschwestern geführt. Apotheken sind in ausreichender Anzahl vorhanden.
Impfungen: Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und Typhus), empfiehlt das Institut für Tropenmedizin Wien (Tel. 403-83-43) jedoch für Individualtouristen und Camper eine vorbeugende Impfung gegen eitrige Gehirnhautentzündung, Hepatitis B und Tollwut. Malariaprophylaxe in Südostanatolien, der Ebene von Adana und Mersin wird angeraten. Die Health + Life Gesundheitsmanagement GmbH beratet Sie gerne bei weitere Fragen über Impfungen, Tauchtauglichkeitsuntersuchungen, Melanomscreening und Sonnentypberatung. Vereinbaren Sie telefonisch einen Termin unter 01/535 53 59, via Email oder besuchen Sie die Homepage www.hlm.at.
Vorsicht: Im allgemeinen genügt die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen. Vorsicht ist beim Genuß von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte möglichst nicht getrunken werden. Vom Verzehr von rohem oder halbrohem Fleisch ist dringend abzuraten. Vorsicht ist bei Faschiertem und bei offener Eiscreme geboten. Frischer Fisch sollte im Landesinneren (wegen der langen Transportwege) nur im Winter gegessen werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, ist ratsam.
Versicherung: Ein neues Sozialversicherungsabkommen Türkei - Österreich wurde im Oktober 1999 unterzeichnet. Mit einem zwischenstaatlichen Betreuungsschein sollte die Inanspruchnahme medizinischer Leistungen in Spitälern der türkischen Sozialversicherung möglich sein. Der Abschluß einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und für den Krankentransport wird aber dringend nahegelegt, da ausländische Touristen sehr oft in die vom medizinischen Betreuungsstandpunkt besseren Privatkliniken eingewiesen werden. Eine Zusatzversicherung ist vor allem auch für Krankenrückholtransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden, sehr ratsam.

